Arbeitweise
Alle Bredalstreuer sind ausgerüstet mit 2 Scheiben, die mit
einer Übersetzung von plus 11% im Verhältnis zur Zapfwellendrehzahl
laufen. Damit wird Dünger, mit einer hohen Geschwindigkeit
ausgestreut.
Bei 540 U/min der Zapfwelle erreicht ein Düngerkorn 140 km/h
bei 1000 U/min 250 km/h.
Bei
normal gekörnten Düngersorten, wird so eine doppelte Arbeitsbreite
erreicht, also eine doppelte Überlappung.
Ein
dreieckig geformtes Streubild mit gleichmäßig abnehmender
Menge zu den Seiten und doppelter Überlappung gibt beim Streuen
eine große Sicherheit bezüglich unterschiedliche Arbeitsbreiten,
Düngerqualität und Drehzahlschwankungen. Darüber
hinaus wirkt eine hohe Beschleunigung auf das Düngerkorn stabilisierend
gegen Wind.
Zur laufenden Testung der Maschinen auf versch.
Düngersorten und zur Entwicklungsarbeit an den Streuwerken
mietet BREDAL die Testhalle des Forschungszentrums BYGHOLM so oft
wie möglich.
Der Wert des Variationskoeffzienten (VK) entscheidet über die
Qualität des Streuversuches.
Als Richtlinie auch für das Düngergeschäft wurde
ein Bewertungsmaßstab entwickelt, um die Ergebnisse einstufen
zu können.(siehe Tabelle unten). BREDAL entwickelt die Streuer
um im praktischen Einsatz sehr gute bis gute Ergebnisse zu bekommen.
Variationskoeffzient Bewertung
0% - 5% sehr gut
5% - 10% gut
10% - 15% befriedigend
15% - 20% fast befriedigend
20% < nicht befriedigend
Bewertungsskala für Streutests
Die Testanlage berechnet sofort eine Ergebnis und macht eine grafische
Darstellung des Streubildes.
Bei einer Ausbringung von z.B. 650kg/ha auf 24m Arbeitsbreite mit
KAS wird ein VK von 4,1% erreicht.



|